"Soundlogos sind nur was für große Unternehmen"

Unsere Antwort:
Vor einigen Jahren war es so, dass Radio- und Fernsehwerbung den meisten großen Unternehmen vorbehalten blieb. Heutzutage haben aber viele mittelständische Firmen die Präsentationsmöglichkeiten des Internets für sich entdeckt.
Hier ergeben sich für den Kunden unzählige akustische Kontaktpunkte, z. B. Imagefilme, Warteschleifen, Webseiten und Messen.
Verschenken Sie dieses Potenzial nicht einfach, sondern nutzen Sie es zum Aufbau Ihrer Marke!

"Audio Branding und Sound Logo sind doch Ein- und Dasselbe"

Unsere Antwort:
Nein, Audio Branding ist das große Ganze - also die klangliche Strategie der Marke. Das Sound Logo hingegen ist das akustische Kernelement. Man kann es vergleichen mit der Gegenüberstellung von Corporate Design und dem visuellen Logo eines Unternehmens.

"Das kann doch der Sohn von meinem Kollegen auch..."

Unsere Antwort:
Lassen Sie sich nicht von einem ersten Eindruck täuschen! Es gibt heute jede Menge selbst ernannte Musiker und DJs. Doch um ein optimales Sound Logo zu erstellen, reichen keine Computerkenntnisse und kein Halbwissen. Es kommt vielmehr darauf an, Kompetenzen zu bündeln, über die ein Laie normalerweise nicht verfügt.

Hierzu zählt beispielsweise das Wissen in folgenden Gebieten:
- Marketing-Analysen
- Marken-Kommunikation
- Strategische Nutzung von Sound
- Musikpsychologie sowie Vertrags- und Rechtssicherheit

Das ist so ähnlich wie mit dem Schreiben. Nur weil man fünf Worte aneinanderreiht, hat man noch lange keine gute Überschrift für einen Zeitungsartikel. Man muss sich bewusst werden, wer den Text lesen soll, in welchem Kontext er erscheint und was die Leute anspricht.
Statt zu denken: "Der macht auch schon lange mit dem Computer Musik, und das hört sich ja eigentlich ganz gut an...", vertrauen Sie lieber einem Profi.

"Audio Branding bedeutet, immer mehr und immer lauter!"

Unsere Antwort:
Auf keinen Fall! Jedenfalls nicht, wie wir es verstehen. Es geht beim Audio Branding nicht um das Mehr-Wollen, sondern um das Gezielter-Vorgehen. Der Sound und die Musik werden wiedererkennbarer und unterscheiden sich nicht von Spot zu Film zu Website. Wenn all das aus einem Guss ist, nennt man das Audio Branding.
Und betreffs "Lautstärke" sind wir der Meinung, dass Schreien noch nie etwas gebracht hat. Jedenfalls nicht in der Kommunikation mit Kunden. Wichtig ist, die richtige Lautstärke und Tonalität zu finden, welche zum Markt und zur Marke passen. Damit sie nicht im Rauschen untergehen.

Jetzt wissen Sie, dass ein gutes Audio Branding nicht mal eben so "aus der Hand geschüttelt" werden kann. Auch Elemente der akustischen Markenführung entstehen nicht mit einem Fingerschnips.